Endlich wieder einmal
eine europäische Big-Band, die nicht die Hits von Glenn Miller nachdudelt, sondern ausschliesslich
den "heißen" Swing der schwarzen US-Bands der 30er und 40er Jahre zum Vorbild hat - und
diesen entstaubt und aufpoliert mit einer Wucht darbietet,
dass einem der Fuss von selbst ins Wippen gerät.
So viel Temparament und Esprit in der
Musik verrät schon, woher diese Band kommt: Aus Paris.
Unter der Leitung von Marc Richard, Klarinette (früher Chef der
Anachronic Jazzband wie Star
vieler anderer Bands) fanden sich 1997 fünfzehn der besten
Swing-Musiker Frankreichs zusammen, um das PARIS SWING ORCHESTRA
zu gründen. Es ist Ihnen
durch die Arrangements von Marc Richard und Jean-Pierre Dumontier
gelungen, die Musik der
Orchester von u.a. LIONEL HAMPTON, BENNY GOODMAN, COUNT BASIE
und CAB CALLOWAY gleichermaßen mitreissend wie virtuos neu zu
intepretieren.Als besonderen Clou hat das
Orchester nicht nur einen Blues-Shouter (Patrick Baqueville, sonst
Sänger von Les Gigolos), sondern auch ein eigenes Vocal-Trio, es
bietet einen typischen "Chanson Swing" mit Songs der
30er und 40er à la Mills Brothers und Ink Spots..
Das Ergebnis: Bei grossen
Jazzfestivals wie in Ascona standen die Jazzfans Kopf vor Begeisterung.
Und 2000 erhielt die erste CD der Band den "Fats Waller
Preis" der französischen
"Académie du Jazz" sowie den "Hot Club de
France"-Preis. Das MDR-Fernserhen brachte ein großes Feature
der Band vom Dresdner Jazzfestival. Info für Veranstalter:
Aktuelle CD liegt vor. Ebenso ein Videoband.
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