| Donauradtrip Budapest - Belgrad (11.-19.8.2003) Karten: Für Ungarn gibt es einen sehr guten Radatlas im Massstab 1:250 000 - ich habe ihn vor drei Jahren beim Stöbern in einer Buchhandlung in Budapest gefunden. Er heisst: "Kerekparturak" - Radwandern in Ungarn - ist dreisprachig und hat neben lokalen Rundtouren alle die kleinen Seitenstrassen drin, die man fahren kann, ohne in der Pampa zu enden... Es ist ganz Ungarn enthalten! Verlag Frigoria, 1536 Budapest, Postfach 219; tel/fax: 0036 1 2030915 - - ISBN 963 85848 5 8 Für Kroatien/Serbien haben wir die Karte von Freitag & Bernd benutzt - Massstab 1: 500 000 Für Fragen, Informationsaustausch ect.: s.finkel@gmx.at |
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| 1. Tag: Nach einer ruhigen knapp 3-stündigen Fahrt mit dem Zug von Wien nach Budapest bin ich um 13 Uhr startklar und stehen vor dem Keleti-Bahnhof. Es ist sehr heiss und ich schmiere mich vorsichtshalber gleich mit Sonnencreme ein. Die ersten Strassenzüge durch Budapest sind aufgrund des hektischen Verkehrs der Stadt etwas unangenehm. Doch ab der ersten Donaubrücke gibt es einen Radweg, der zumindest für die nächsten 15 km beschildert ist. |
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![]() Letzter Blick auf Budapest |
![]() Auenlandschaft auf Csepel |
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| Über Budafok und Budateteny fahre ich aus Budapest heraus, nochmal über die Donau auf die Insel Csepel zw. Hauptarm und Ostarm und finde mich in einer Auenlandschaft wieder. Ich fahre teils am Damm, teils auf Nebenstrassen nach Rackeve und dann weiter den Ostarm entlang. Hier ist das ganze Ufer von Wochenendhäusern vollgebaut. Ich fahre an diesen Siedlungen vorbei und stellen aufgrund der Häuser Vermutungen über die Besitzer an (man sieht elegante, verwilderte, vernachlässigte, pingelig saubere ect. Häuser und Gärten). | ||
![]() Rackeve |
![]() Wochendhäuser auf Csepel |
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| Am Ende dieses Armes zieht sich direkt am Wasser ein Campingplatz dahin, bei dem nicht so recht klar wird, ob er jetzt wild oder offiziell ist. Ich beschliesse zu bleiben, baue mein Zelt auf, esse etwas und harre der Dinge, die da kommen. Niemand taucht auf - auch gut…. Ich schlafe draussen. Es wird zwar ziemlich kalt in der Nacht, doch ich geniesse es trotzdem. Tageskilometer: 70 |
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| 2. Tag: Nach einem phantastischen Sonnenaufgang dauert es doch noch seine Zeit, bis ich endlich auf den Sattel komme. |
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![]() Zusammenfluß der Donauarme |
![]() Auf dem Dammweg |
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| Das nächste Wegstück von Tass bis Kalocsa fahre ich meist auf der Bundesstrasse 51; sie ist sehr befahren (auch von LKW's) und nicht sehr breit. Es wird derzeit direkt neben der Strasse eine neue Trasse gebaut, die zwar in grossen Teilen schon fertig, aber noch nicht für den Verkehr freigegeben ist. Wenn immer es geht, weiche ich aus. Der Tag ist wieder sehr heiss (30-33 Grad) und ich bin dankbar für jeglichen Schatten. | ||
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| Laut der Karte soll es in Kalocsa ein Bad geben; ich halte darauf zu und bin endlich um 14.30 in der Stadt; nach einiger Suche finde ich es auch: Es ist ein Hallenbad - und hat geschlossen - Frust... . Inzwischen hat es sicher 35 Grad. Ich hänge noch ein bisschen unschlüssig in der Stadt rum und kommen zufällig auch zum schön renovierten Bahnhof. | ||
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| Dann entschliesse ich mich, mit der Fähre auf die andere Donauseite zu wechseln; in Fadd soll es auch ein Bad geben! | ||
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![]() Weg von Kalocsa zur Fähre nach Gerjen |
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![]() Badende bei der Fähre |
![]() Fähre nach Gerjen |
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![]() Auf dem Weg nach Fadd |
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| Tatsächlich finde ich eine Art Freibad an einem Altarm der Donau, das vom Dorf fürs Baden benutzt wird; das Wasser ist (vielleicht durch Torfuntergrund ?) bräunlich, aber sauber. Es ist eine Wohltat endlich schwimmen zu können und sich nachher wieder halbwegs sauber zu fühlen. | ||
![]() Altwasser bei Fadd |
![]() Endlich Baden |
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| Nach einem Abendessen im Dorf (ca. Hälfte des österr. Preisniveaus) komme ich zum Schwimmplatz zurück und schlafe dort. Einen Campingplatz scheint es im Ort nicht zu geben. Da es sehr warm ist, schlage ich mein Zelt gar nicht auf. Zuerst Vollmond und dann am Morgen wieder ein phantastischer Sonnenaufgang. Super Gefühl, im Freien zu schlafen! |
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| Tageskilometer: 90 |
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| 3. Tag: Ich fahre schon sehr früh los, um der zu erwartenden Hitze des Tages zu entkommen (6:15). Ich will mit der Fähre bei Fajsz zurück zum östlichen Donauufer, um dort am Damm bis Baja fahren zu können. Doch - die Fähre gibt's nicht mehr; sie wurde eingestellt. Ein Ungar erklärt mir, daß ich nur zur Fähre nach Gerjen zurückkann, was ich logischerweise nicht will. Als er mein langes Gesicht sieht bedeutet er mir ca. 6 km stromabwärts zu fahren, dort gäbe es eine Möglichkeit über den Fluss zu kommen. Ich folge seinem Rat, trotzdem auf der Karte absolut kein Weg mehr eingezeichnet ist. Über wildeste Sand- und Waldstraßen parallel zur Donau komme ich schließlich wieder auf eine Dammstraße. Ich fahre den Damm entlang, sehe Störchen beim Frühstücken zu und stosse tatsächlich nach der angegebenen Distanz auf eine riesige Brücke (mit extra Weg für Fussgänger und Radler), die in meiner Karte noch gar nicht eingezeichnet ist. Sie wurde anscheinend erst vor ganz kurzer Zeit eröffnet. |
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![]() Täglich wunderschöne Sonnenaufgänge |
![]() Blick von der Donaubrücke |
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| Auf der östlichen Seite fahre ich dann in langschwungenen Linien auf dem Damm, der hier geteert ist. Eine leichte Strecke, doch ein bisschen öd. Leider sieht man vom Damm aus die Donau nicht, obwohl ich ganz nahe dran bin. Der Baumbewuchs ist zu dicht. | ||
![]() Dammstrasse zwischen Baja und Mohacs |
![]() Abwechslung zu Felder und Auwald |
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| In Baja (inzwischen ist es schon fast wieder Mittag) suche ich das Strandbad, doch angesichts der Brühe nehme ich von dem Vorhaben Abstand, auch hier zu baden. Andere sind nicht so heikel und schwimmen in der bräunlich-grünen Brühe - wahrscheinlich haben sie zu Hause eine gut funktionierende Dusche. | ||
![]() Donau vor Baja |
![]() Baja |
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| Schöner ist einige Kilometer weiter der Strand direkt an der Donau bei Dunafalva. | ||
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| Nach der Mittags-Hitze-Pause fahre ich zuerst auf einer Nebenstrasse, dann wieder auf dem Damm Richtung Mohacs weiter - dort solls ja auch noch ein Freibad geben. Ich fahre aber prompt an der richtigen Fähre vorbei und weiter in südlicher Richtung, was mir 12 Strafkilometer auf ungeteerten Feld- und Dammwegen einbringt. Endlich bin ich am richtigen Platz und kann nach Mohacs übersetzen. Zum Thema Camping bekomme ich wieder mal die unterschiedlichsten Auskünfte (ja, nein, dort drüben, oder auch ganz woanders). Zumindest finde ich das Freibad, ein richtiges Freibad! Mit Schwimmbecken und allem Drum und Dran! Ich darf sogar mein Fahrrad mit auf das Gelände nehmen. Nach einem erfrischenenden Bad gehe ich essen und überlege meine Nächtigungssituation. Ich entscheide mich nach Einbruch der Dunkelheit in der Nähe des Damms zu schlafen. Gesagt, getan. Ich schmiere mich mit Mückenschutzmittel ein, krieche in den Schlafsack und schwitze wie in der Sauna. Plötzlich fängts an zu regnen, und ich baue in rekordverdächtiger Zeit das Zelt auf und schlafe drin. | ||
![]() Mohacs von der Fähre |
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| Tageskilometer: 106 |
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| 4. Tag: Schon früh am morgen fahre ich los (7:00). Nach ein paar Kilometern bin ich an der ungarisch-kroatischen Grenze bei Udvar. Danach halte ich mich nach links Richtung Dubosevica und weiter Batina, um der Hauptstrasse zu entkommen. Es ist plötzlich irgendwie ruhiger als in Ungarn, fast wie ausgestorben. |
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![]() Auf dem Weg... |
![]() ... nach Vinogradi |
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| Über Draz, Zmajevac und Vinogradi fahre ich nach Bilje (ab hier starker Verkehr, weil die Hauptstrasse hier unvermeidbar ist) und weiter nach Osijek. Ich bin sehr gespannt, die Stadt zu sehen, da in Ostslawonien am heftigsten im kroatisch-serbischen Krieg gekämpft wurde. Doch ich sehe ausser einigen Einschusslöchern in Häuserfassaden nicht viel. |
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![]() Osijek |
![]() Kirche nach Osijek |
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| Wieder mache ich eine 2-stündige Hitzepause. Dann weiter nach Dalj - man sieht jetzt immer mehr Häuser, die vom Krieg in Mitleidenschaft gezogen wurden, bzw. verlassen sind. | ||
![]() Donau... |
![]() bei Dalj |
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| In Dalj fange ich langsam an, mir über meinen Schlafplatz Sorgen zu machen. Seit dem Campingzeichen in Osjiek war keine Übernachtungsmöglichkeit zu sehen - und draussen zu schlafen will ich angesichts der Situation nicht. Ich fahre also weiter nach Borovo, das dann nahtlos in Vukovar übergeht. | ||
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| Hier sind dann ganz massive Kriegsschäden zu sehen: Wohnblocks mit ca. 12 Stockwerken sind in den obersten Stockwerken durch Granatenbeschuss ausgebrannt und unbewohnbar und in den Etagen drunter wohnen Leute! Man sieht nun entweder ganz neue Häuser, die in den letzten 5 Jahren gebaut wurde, oder solche mit schweren Kriegsschäden. Die ganze Stadt ist schwer vom Krieg gezeichnet - so schaut also das häßliche Gesicht des Krieges aus... Endlich, kurz vor Einbruch der Dunkelheit sehe ich ein Schild, das auf freie Zimmer hinweist. An der Hauptstrasse ist die Villa Bonaca (alen.diberto@vk.hinet.hr), die noch Zimmer frei hat. Ich nehme eines, froh, eine Übernachtung gefunden zu haben. Die Zimmer sind sauber, mit Dusche und die Besitzer sehr freundlich und zuvorkommend (übrigens war das dann die einzige Möglichkeit zu übernachten, die ich in den nächsten 40 km gesehen habe…). |
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![]() Freundliche Gastgeber in Vukovar |
![]() Wasserturm in Vukovar - trauriges Wahrzeichen |
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| Tageskilometer: 121 |
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5. Tag: Angeblich sollte es ja heute nicht so heiss werden, deshalb breche ich auch erst um ca. 9 Uhr auf. Weiter durch das zerstörte Vukovar, an einem neuen Soldatenfriedhof vorbei und Richtung Ilok. Die Strasse ist sehr gut und wenig befahren (vielleicht auch, weil ein Feiertag war…?). Mühsam ist nur, dass es zu jedem Dorf zuerst 8% Gefälle hinunter, und danach 8% Steigung wieder hinauf zu den Feldern geht. Es wird doch wieder so heiss wie in den vergangenenen Tagen (30-32 Grad). Ich mache Pause in Ilok und frage mich, was mich beim Übergang nach Serbien direkt hinter der Stadt erwartet. Ich fahre geradeaus weiter und nehme nicht den Übergang über die Donau, um nach Novi Sad zu kommen. | ||
![]() Blick über Ilok |
![]() Donau nach Ilok |
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![]() Sumpflandschaft bei Susek |
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| Der Grenzübergang geht problemlos vonstatten, doch ist die Grenze so klein, dass ich kein Geld wechseln kann, dh. bis auf weiteres bin ich nicht flüssig. Gott sei Dank habe ich meine Wasservorräte noch in Ilok aufgestockt. | ||
![]() Grenze "ugoslavija" - ein Druckfehler ?! |
![]() In Serbien ... |
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| Die Strasse ist ruhig und sehr gut zu fahren. Die kriegszerstörten Häuser gehören mit Grenzübertritt schlagartig der Vergangenheit an. Ausserdem gibt's nun plötzlich kyrillische Buchstaben, bei denen ich anfangs aufs Raten angewiesen bin. | ||
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![]() Bei Cerevic |
![]() Beocin |
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| Bei Beocin wird die Strasse immer belebter, auch immer mehr LKW's mischen sich in den Verkehr. Der Rest bis Novi Sad ist unangenehm zu fahren. Dort sehe ich von oben die Hauptbrücke der Stadt, die durch die Nato-Bombardierungen zerstört wurde. Über eine Ponton-Brücke gelange ich in die Stadt und kann endlich Geld wechseln (Freitag abend um 18 Uhr haben die Banken immer noch offen!!). | ||
![]() Novi Sad |
![]() Die Festung Petrovaradin im Hintergrund |
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![]() Bombardierte Brücke ... |
![]() und die Ersatzpontonbrücke |
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| Ich gönne mir einen Eiscafe in einem Cafe in der belebten Fussgängerzone und suche dann den Campingplatz. Der stellt sich als Gelände mit Bungalows heraus, wo man einen Bungalow wie ein Ferienhaus mieten kann. Ich miete mich also ein und habe für 40 Euro eine komfortable Wohnung mit allem drum und dran (2 Zimmer, TV, Kühlschrank). Essen kann man gleich am Gelände in einem Restaurant, das direkt am Donauufer liegt (sehr gut, für unsere Verhältnisse billig und mit malerischem Ausblick). Tageskilometer: 98 |
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| 6. Tag: Ich breche wieder früh gegen 7 Uhr auf, doch heute scheint der Tag eher bewölkt zu werden. |
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| Ich fahre über Petrovaradin nach Karlovci. Danach kommt das unangenehmste Stück meiner Tour: Eine langgezogenen Steigung über mehrere Kilometer, die nicht mehr aufzuhören scheint. Auffällig hier in Serbien ist der Dreck, der einem überall begegnet, vor allem auch am Strassenrand, der oft genug als Müllkippe benutzt wird. | ||
![]() "Krecedin" |
![]() Typisches Haus |
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| Ich fahre weiter Richtung Beska und Krcedin um dem Fluss wieder näher zu kommen. Auf diesen Nebenstrassen ist angenehm wenig Verkehr. | ||
![]() Von Krecedin nach Slankamen |
![]() Talfahrt |
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| Bei Novi-Slankamen bin ich wieder an der Donau und mache wegen eines Regenschauers in einem Restaurant gleich neben der Donau halt. Von hier geht es immer in der Nähe des Flusses entlang durch typische serbische Dörfer weiter Richtung Belgrad. | ||
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![]() Von Slankamen nach Surduk |
![]() Häufige Wegbegleiter |
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| Kurz vor Belgrad verfranze ich mich noch in einem Feldweg. Doch auch das kann mich nicht mehr stoppen: Gegen 18 Uhr bin ich an der Mündung von Save und Donau an der Flusspromenade von Belgrad. | ||
![]() Die Insel Ratno-Ostrv |
![]() Die Festung Kalemegdan |
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![]() Abendstimmung Belgrad |
![]() ... mit Save |
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| Tageskilometer: 103 |
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| Gesamt: 588 km Und nächstes Jahr will ich von hier aus weiter an der Donau entlang bis ans Schwarze Meer radeln!! | ||
| Belgrader Impressionen | ||
![]() Kalemegdan |
![]() Von dort Blick auf die Donau |
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![]() Neu und Alt |
![]() Novi Beograd |
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![]() Zukünftige größte orthodoxe Kirche Europas |
![]() Beeindruckende Kirchenkuppel |
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![]() Natobombardierung |
![]() (ehemaliges) Verteidigungsministerium |
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![]() Und bei Nacht... |
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![]() Save |
![]() Mündung Save - Donau |
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![]() Mein letzter "Donaublick" auf dieser Reise |
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