Jazz-Podium über Jazzfest Wien
Überzeugendste der teilnehmenden österreichischen Bands war Sigi Finkels
neue "African-Heart" benannte Afro-Jazz-Formation mit senegalesischen
Percussion-Quartett, die eine publikumswirksame, dennoch anspruchsvolle
Show mit potentiellen Knüller-Qualitäten zum besten gab.
Salzburger Nachrichten
Der vielseitige österreichische Saxophonist kam mit zwei Landsleuten
und vier afrikanischen Trommlern und bewies, wie effektiv sich traditionelle
senegalesische Klänge mit modernem Jazz verbinden laßen. ...Finkel war
der Dirigent in einem abwechslungsreichen Kompositionsspiel. Rythmus war
oberstes Gebot. Kein Zweifel: Über die Musik begegneten sich hier problemlos
zwei verschiedene Kulturen.
Braunschweiger Zeitung
Die Band verstand es, aus modalen Improvisationen und
suggestiven Rhythmen spannungsvolle dynamische Stimmungsbögen aufzubauen:
Begeisterter Applaus für Sigi Finkel & African Heart.
Hürriyet - Ankara
...Phantastische Performance des Bandleaders .... mitreissende Trommelrhythmen.
Standing Ovations der 800 Zuschauer im ausverkauften Universitätssaal!
Info 7 - Dakar/Senegal
Eine wegweisende Gruppe, die aus afrikanischer Tradition und Jazzklängen
eine neue, faszinierende Musik kreiert!
Narodna Obroda (Bratislava Jazz Festival)
...und dann erhob sich ein afrikanischen Gewitter in Form der Gruppe
Sigi Finkel & African Heart, die bei den über 1000 Besuchern für stürmischen
Applaus sorgten. Das Publikum fing an zu tanzen und wollte die Band lange
nicht mehr von der Bühne lassen.
Mindener Tageblatt
Sigi Finkel & African Heart zeigten eine furiose und energiegeladene Mischung
aus afrikanischer Percussion mit traditionellem Gesang und westlichem
Jazz-Sound. Den sechs Musikern gelang es, das Publikum durch Bläsersoli,
den virtuosen Baß und vor allem durch die exakt aufeinander abgestimmten
Trommeln mitzureißen. Die beiden Musikkulturen verbanden sich ... zu einer
energiegeladenen, beinahe ekstatischen Variante des Afro-Jazz.
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