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Die Autostadt präsentiert ihr 4.
Internationales
Jazz & Blues Festival am 14. und 15. Juli 2007
Jimmy
Cliff bringt karibisches Sommerflair in die Autostadt!
Das Jazz & Blues Festival der Autostadt präsentiert am 14. und 15. Juli
die spannendsten Newcomer und Größen der internationalen Jazz- und
Bluesszene wie Paul Anka, Cassandra Wilson und Al di Meola. Jetzt konnte
die Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns einen weiteren Star
für das Festival gewinnen: Jimmy Cliff.
Der Musiker aus Jamaica wurde mit Songs wie „Wonderful World, Beautiful
People" und „The Harder They Come“ zum Weltstar. Der legendäre
Anti-Kriegs-Track „Vietnam“ mehrte seinen Ruhm ebenso wie die
Zusammenarbeit mit der Funk-Band„Kool and The Gang“. Das Album „Cliff
Hanger“ brachte ihm schließlich den begehrten Grammy. Jimmy Cliff’s
musikalisches Repertoire ist groß: Er war am weltweiten Durchbruch des
Reggae beteiligt, aber auch Soul und Funk, Blues und Roots Music sind
wichtige Bestandteile seines Schaffens.
„Jimmy Cliff ist als Wanderer zwischen den musikalischen Welten ein
Künstler, der für das Konzept unseres Jazz & Blues Festivals Pate
steht“, so Dr. Maria Schneider, Kreativdirektorin der Autostadt. „Vom
ersten Festivaljahr an haben wir mit großem Erfolg ein breites Spektrum
präsentiert und jene musikalischen Stile wie Soul, R&B oder eben Reggae
miteinbezogen, die sich aus dem Jazz entwickelt haben.“
Während des 4. Internationalen Jazz & Blues Festivals steht die
Autostadt ein Wochenende lang ganz im Zeichen der Musik. Auf zwei
Open-Air-Bühnen – eine im Norden des Autostadt Parks zwischen den
AutoTürmen und dem Hotel Ritz-Carlton gelegen, eine vor dem Konzern
Forum am Wasser – wechseln sich 18 Bands und Solisten aus vier
Kontinenten vom Vormittag bis in den späten Abend hinein ab.
Am Samstag, 14. Juli 2007, spielen ab 12 Uhr: Das Dritte Ohr, Mia Dyson
& Ash Grunwald, die Randy Brecker Electric Band, Paul Kuhn & the Best,
das Patti Austin Trio, Al Di Meola, Candy Dulfer & Friends sowie Paul
Anka & Big Band.
Ab 22 Uhr treffen alle Musiker zur bereits legendären Jam Session in der
Newman’s Bar des Hotels The Ritz-Carlton, Wolfsburg, zusammen. In
Clubatmosphäre werden sie dort ihre Fans bis in die frühen Morgenstunden
mit bandübergreifenden Improvisationen unterhalten. Special Guest der
Jam Session ist das Alexis Pope Quartett. Jazz vom Feinsten bietet das
Quartett auch auf stimmungsvollen Maritimen Jazz-Touren an Bord der MS
Osterbek an beiden Festivaltagen.
Am Sonntag, 15. Juli 2007 startet der Festivaltag bereits um 11 Uhr. Zu
erleben sind: die Bohém Ragtime Jazz Band, Richie Arndt & the Bluenatics
featuring Kellie Rucker, das James Carter Organ Trio, Tania Maria, Hiram
Bullock & Band, Cassandra Wilson, Freddy Cole und Jimmy Cliff.
Mit dem 4. Internationalen Jazz & Blues Festival knüpft die Autostadt
2007 an die großen Erfolge der vergangenen Jahre an: Interpreten wie Al
Jarreau, Bo Diddley, Nina Hagen oder das Dizzie Gillespie Orchestra
begeisterten in Wolfsburg zehntausende Zuschauer aus ganz Europa.
Informationen zum Zeitplan des Festivals sowie zu allen Solisten und
Bands finden Sie anbei. Fotos senden wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.
Samstag, 14. Juli 2007
12 Uhr: Das Dritte Ohr
Mehr als drei Jahrzehnte Bluesgeschichte schreibt die deutsche Band „Das
Dritte Ohr“ bereits. Udo Wolff gründete 1968 Deutschlands
Wegbereiter-Gruppe der heutigen Bluesszene. Durch unzählige Hörfunk- und
TV-Auftritte und rund 3000 Konzerte in Europa, den USA und Mittelamerika
haben die Musiker den Mix aus dem Mississippi-Delta-Sound und Texten in
ihrer Muttersprache einem riesigen Publikum näher gebracht. In den 80er
Jahren wagte „Das Dritte Ohr“ als erste deutsche Bluesband den Sprung
nach Chicago. Neben Muddy Waters, John Lee Hooker, B.B. King, Eric
Clapton und den Rolling Stones ist die Band auf dem weltweit
bestverkauften Sampler in der Geschichte der Bluesmusik zu hören.
13:15 Uhr: Mia Dyson & Ash Grunwald
Als Mia Dyson sich 2003 mit Gitarre und Band aufmachte, ihr erstes Album
„Cold Water“ auf¬zu¬¬nehmen, hatte sie keine Ahnung, dass es zu einem
der meist gefeierten Veröffentlichungen des Jahres avancieren würde.
Heute blickt die Australierin auf eine Nominierung als „Best Female
Artist“ und den ARIA Award für das „Best Blues Roots Album“ zurück – und
auch ihr zweites Album „Parking Lots“ machte Furore. Gemeinsam mit Ash
Grunwald gilt sie schon jetzt als Mitbegründerin der neuen frischen
Generation des Delta Blues. Ash Grunwald als Blues-Musiker zu
bezeichnen, wäre zu simpel. Er ist ein begnadeter Sänger und Gitarrist,
der mit zwei Victorian Blues Awards für sein Debüt-Album und unzäh¬ligen
weiteren Preisen in der Blues-Welt ausgezeichnet wurde. Außerdem bot er
eine fulminante Performance auf zwei Tom Waits-Alben.
14:45 Uhr: Randy Brecker Electric Band
Der amerikanische Jazzmusiker Randy Brecker hat mit vielen Stars der
Musikszene gemeinsam gespielt – Eric Clapton, Bruce Springsteen und
Frank Zappa sind nur drei von ihnen. Aber auch als Solist ist der
Trompeten- und Flügelhornspieler äußerst gefragt. Dies liegt an seinem
Talent und seiner beeindruckenden Vielseitigkeit: Pop, Rock, Funk,
Fusion, BigBand und Jazz gehören zu seinem Repertoire. Unter anderem
gründete Brecker – zusammen mit seinem 2007 verstor¬benen Bruder Michael
– die Band Brecker Brothers, deren erstes Album für vier Grammys
nominiert wurde. Heute geht er mit seiner Electric Band auf Tour.
16 Uhr: Paul Kuhn & The Best
Er ist eine lebende Legende: Paul Kuhn, Swing-Pianist und Sänger. Die
musikalischen Wurzeln des gebürtigen Wiesbadeners reichen in die Zeit
von Art Tatum, George Shearing oder Count Basie zurück. Mit seinen
stimmigen Arrangements verbindet er diese Vergangenheit mit der
Gegenwart. Als Arrangeur und Bandleader prägte er in seinem 50 Jahre
währenden Musiker¬leben die deutsche Fernseh- und Radiolandschaft wie
kein anderer, u.a. war er Leiter der renom¬mierten Bigband des Senders
Freies Berlin. Seit Mitte der 1990er Jahre ist er wieder im Jazz aktiv
und geht als Swinglegende mit seiner Band auf Tournee.
17:15 Uhr: Patti Austin Trio
Die New Yorkerin Patti Austin, Ziehtochter von Quincy Jones und
Patenkind der R&B-Sängerin Dinah Washington, fiel bereits mit vier
Jahren als musikalisches Wunderkind auf. Berühmt wurde die Sängerin mit
Pop- und R&B, nur wenige Fans kannten sie als große und meisterhafte
Jazz¬sängerin. Mit dem Erscheinen ihres Albums »For Ella« hat sich das
geändert: Ihr Tribut an die Jazzlegende Ella Fitzgerald begeisterte
Kritik und Publikum gleichermaßen und brachte Patti Austin im Jahr 2003
eine Grammy- Nominierung für das »Best Vocal Jazzalbum« ein.
18:30 Uhr: Al Di Meola
Der amerikanische Gitarrist Al Di Meola gilt als Pionier der „Jazz
Fusion“. Größter Meilenstein seiner Karriere ist die Live-Aufnahme
„Friday Night in San Francisco“, bei der er gemeinsam mit John
McLaughlin und Paco De Lucia neue Maßstäbe als Gitarrenvirtuose setzte.
Auch spätere Alben wie „The Infinite Desire“, „Winter Nights“ oder „The
Grand Passion“ verkauften sich millionenfach in aller Welt. Begeisterte
Kritiken erntet Al Di Meola immer wieder für seine einzigartige
Fähigkeit, Jazz mit Einflüssen aus Rock oder Weltmusik zu fusionieren.
19:45 Uhr: Candy Dulfer & Friends
Als 14-Jährige gründete sie ihre eigene Band, mit 22 wurde sie für den
Grammy nominiert: die Saxophonistin Candy Dulfer. Die 1969 geborene
Musikerin verbindet seit Jahren eine intensive Zusammenarbeit mit
Prince, doch ihre künstlerische Unabhängigkeit war ihr gerade deshalb
immer wichtig: Seit ihrem ersten Grammy- nominierten Soloalbum
„Saxuality“ ist sie mit ihrer Band in aller Welt als Musikerin gefragt
und tritt auf den ganz großen Jazz-Events auf. Und noch immer
präsentiert sie das, wofür bereits der Name ihrer ersten eigenen Band
stand: Funky Material.
21 Uhr: Paul Anka & BigBand
Teenie- Idol der 1960er, Swing- Crooner, Superstar: Paul Anka gehört zu
den erfolgreichsten Musikern aller Zeiten. Nach seinem ersten großen Hit
„Diana“ schrieb er Songs für Kollegen wie Frank Sinatra oder Tom Jones.
„My Way” und „She's a Lady” stammen aus Ankas Feder. Seine eigene
Karriere als Sänger ging ebenfalls steil bergauf – unvergängliche
Klassiker wie „Lonely Boy” und „Put your Hand on my Shoulder“ sind
geblieben. Jetzt hat Paul Anka das von der Kritik gefeierte Projekt
„Rock Swings“ gestartet, das Rock-Klassiker wie Nirvanas „Smells like
Teen Spirit“ oder Billy Idols „Eyes without a Face“ in BigBand-Kleider
steckt.
22 Uhr (im Rahmen der Jam Session): Alexis Pope
Plus: Jazztour auf der MS Osterbek: 12.30 Uhr, 14 Uhr, 15.30 und 17 Uhr
am 14. und 15. Juli
Alexis Pope ist Pianist, Komponist und Sänger zugleich. Der gebürtige
Londoner ist der erste Musiker afro- karibischer Abstammung, der in die
Royal Academy of Music in London aufge¬nommen wurde. Als Hauptfigur der
zeitgenössischen europäischen Musik ist er aus der Jazz-Szene nicht mehr
wegzudenken. Mit seinen Auftritten beim Birmingham Jazz Festival, im
Pariser Odeon oder der Berliner Philharmonie machte sich Alexis Pope
einen Namen als Jazz-Pianist. Stark beeinflusst wurde er von
persönlichen Begegnungen mit der Blues-Größe Champion Jack Dupree. Unter
anderem spielte er mit Jazz- und Pop-Größen wie Annie Lennox
(Eurythmics) und Tony Scott (Duke Ellington). Bei der abendlichen Jam
Session stellen Alexis Pope und seine Band ihr Können ebenso unter
Beweis wie auf den Maritimen Jazztouren, die mehrmals täglich auf der MS
Osterbek stattfinden.
Sonntag, 15. Juli 2007 ab 11 Uhr
11 Uhr: Bohém Ragtime Jazz Band
1985 gegründet, hörte man die Bohém Ragtime Jazz Band mit ihrer
fröhlichen Ragtime- und Dixie¬landmusik schon bald auf vielen
europäischen Jazzfestivals. Zahlreiche Radio- und Fernsehstationen in
Europa und den USA spielen die Musik der „Jazzband des Jahres 2003“, die
den wichtigsten ungarischen Musikpreis, den „Emerton Prize“, gewann.
Auch wurden sie in den Jahren 1994, 1995 und 2003 bei der National
Competition for Hungarian Jazz Bands ausgezeichnet. Unter den
zahlreichen bedeutenden Zusammenarbeiten der Bohèms verdienen diejenigen
mit Joe Muranji, dem letzten Klarinettisten von Louis Armstrong, mit
Zeke Zarchy, einem Trompeter im Orchester von Benny Goodman, mit Tommy
Dorsey, Artie Shaw, Glenn Miller, Frank Sinatra und dem französischen
Künstler Michel Boublé eine besondere Erwähnung.
12:30 Uhr: Richie Arndt & the Bluenatics featuring Kellie Rucker
Gitarrist Richie Arndt begeisterte als der Bandleader von Richie Arndt &
the Bluenatics schon bei mehr als 1000 Konzerten deutsche Blues- und
Rockfans, nun kommt er in die Autostadt. Beeinflusst von Europas größtem
Gitarrenhelden Rory Gallagher, Johnny Winter, Peter Green, Jimmy
Hendrix, Stevie Ray Vaughan präsentiert die Band eine sehr versierte
Form des zeitgenössischen Blues. Latin-, Jazz- und Funkelemente werden
zwar in den Sound einbezogen, doch der Blues bleibt als Basis immer
erkennbar. Kellie Rucker stand unter anderem gemeinsam mit Dizzy
Gillespie, Stephen Stills, Albert Collins, ZZ Top, Little Feat und B.B.
King auf der Bühne oder im Studio. Die Art, wie sie die Blues Harp
beherrscht, und ihre ausdrucksstarke Stimme machen Kellie zu einer
charismatischen Musikerpersönlichkeit.
13:45 Uhr: James Carter Organ Trio
Der 1969 in Detroit geborene Jazzsaxophonist James Carter wuchs in einer
musikbegeisterten Familie auf. Donald Washington lehrte ihn sein
Instrument; in den folgenden Jahren machte er sich schnell einen Namen
als Solist, ebenso wie als Mitglied der Bigband von Wynton Marsalis und
durch zahlreiche Platteneinspielungen mit dem Lincoln Center Jazz
Orchestra, Herbie Hancock und Ornette Coleman. Seine ungewöhnliche
Herangehensweise an den Jazz und der ganz eigene Sound seiner
Kompositionen ließen ihn in der Gunst von Fans und Kritikern schnell
aufsteigen. 2004 wurde er von „Down Beat“ zum vierten Mal als „bester
Baritonsaxophonspieler des Jahres“ ausgezeichnet.
15 Uhr: Tania Maria
Latin- Einflüsse sind gerade angesagt – in der Popmusik ebenso wie in
anderen Musikszenen. Die brasilianische Sängerin und Pianistin Tania
Maria ist ihrer Zeit diesbezüglich weit voraus: Die in Paris lebende
Musikerin hat in ihrer mehr als 30jährigen Musikerkarriere die Klänge
ihrer Heimat immer mit anderen Stilen gemischt. Entstanden sind so
wunderbare Songs voller Energie und Tiefgang, mit denen Tania Maria ein
internationales Publikum begeisterte. Mit ihrem neuen Album setzt sie
einen weiteren Meilenstein in ihrer jetzt 26 Titel umfassenden
Diskografie: „Intimidade“ zeigt Tania Marias ungebrochene Leidenschaft
für den Jazz und die vielfältige Klanglandschaft Brasiliens.
16:15 Uhr: Hiram Bullock & Band
Hiram Bullock ist ein in Japan geborener Tausendsassa in Sachen Musik:
Er gilt als einer der begnadetsten und vielseitigsten Gitarristen der
heutigen Zeit. Bekannt wurde er als Session¬gitarrist und Mitglied der
David Letterman Band. Bis heute gibt es kaum einen Jazzer, der nicht von
Hiram im Studio oder auf Tour unterstützt wurde: So spielte er unter
anderem mit Paul Simon, Al Jarreau, Chaka Khan, Sting, James Brown,
Miles Davis und Barbara Streisand. Energiegeladene Grooves und eine
Klangpalette, die von Funk über Rock, Jazz und Latin bis hin zu
gefühlvollen Balladen reicht, mischt er zum funkigen Fusionsound mit
rockigen Gitarrensoli und erstklassigem Gesang.
17:30 Uhr: Cassandra Wilson
Das Time Magazin rief Cassandra Wilson zu „Amerikas bester Sängerin“
aus. Ganz sicher ist sie einer der vielseitigsten und erfolgreichsten
Jazz- und Blues-Sängerinnen der Gegenwart. In Jackson, Mississippi,
geboren, schrieb sie bereits als Zwölfjährige ihre ersten Songs. 1982
entwickelt sie in New York gemeinsam mit Steve Coleman das legendäre
M-Base Kollektiv. Mit ihrem ersten Album beim renommierten Blue- Note-
Label „Blue Light Til Dawn“ gelingt ihr in den 1990ern der
internationale Durchbruch. Für den Nachfolger „New Moon Daughter“ erhält
sie den Grammy als beste Jazzsängerin – und gehört seither zu den ganz
Großen der Szene.
18:45 Uhr: Freddy Cole
Freddy Cole, der jüngere Bruder von Nat King Cole und der Onkel von
Natalie Cole, gehört zu den ausdruckstärksten Jazzsängern seiner
Generation. Einzigartig und rauchig ist seine Stimme, virtuos sein
Können am Klavier. Obwohl sich die Stimmen der beiden Brüder stark
ähneln, ist es Freddy Cole gelungen, aus dem Schatten des Älteren
herauszutreten und seine eigenen Wege zu gehen. Nach seinem Studium am
New England Musikkonservatorium arbeitete er mit verschiedenen
Jazzmusikern und Bands. Auf Tourneen in Nord- und Südamerika, Europa und
Fernost begeistert er ein weltweites Publikum.
20 Uhr: Jimmy Cliff
Eine lebende Legende ist der 1948 auf Jamaika geborene Musiker Jimmy
Cliff. „The Harder They Come“, „Vietnam“, „Sitting Here In Limbo“ „You
Can Get It If You Really Want”, „I Can See Clearly Now“ – mit unzähligen
Songs begeisterte er ein weltweites Publikum und bedingte so den
internationalen Durchbruch des Reggae. Sein Anti-Kriegs-Album „Vietnam“
erzeugte große Aufmerksamkeit; Songwriter Bob Dylan erklärte sogar, der
Song „Vietnam“ sei das beste Protestlied, das er je gehört habe. Funky
wurde Jimmy Cliff im Zusammenspiel mit der Band „Kool & The Gang“; das
gemeinsame Album „The Power And The Glory“ wurde für den Grammy
nominiert. Doch erst mit dem Album „Cliff Hanger“ gewann Jimmy Cliff
1985 den begehrten Preis. Verschiedene Soundtracks – unter anderem für
die Filme „Cool Runnings“ und „Lion King“ machen ihn noch populärer.
Cliffs Filmleidenschaft führte auch zu Leinwandabstechern: So spielte er
an der Seite von Robin Williams im Film „Club Paradise“, mit Stephen
Segal in „Marked For Death“.
Samstag, 14. Juli 2007 ab 12 Uhr und
Sonntag 15. Juli 2007 ab 11 Uhr
Eintritt: von 9 Uhr bis 22 Uhr mit Tageskarte, 2-Tageskarte oder
Jahreskarte
Wichtig: Da dass Programm bis in den späten Abend dauert, sind an den
Tagen des JazzFestivals keine Abendtickets erhältlich; Einlass erfolgt
bis 22 Uhr mit der regulären Tageskarte.
Tageskarte und 2-Tageskarte: Erwachsene: 15 / 22 Euro, Ermäßigt 12 / 18
Euro,
Kinder / Jugendliche (6-17 Jahre) und Schüler: 6 / 9 Euro, Familien (2
Erwachsene und alle Familienkinder bis 17 J.): 38 / 57 Euro
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