Deadline für die Bewerbung ist der 1. November 2009
Die Bewerbungsphase des von Jazz an der Donau und dem Bohemia
JazzFest realisierten „JazzPrix“ endet am 1. November. Bei dem
bilateralen Nachwuchswettbewerb für deutsche und tschechische
Jazz-Musiker winkt dem Sieger-Ensemble ein Preis von 10.000 Euro.
Mit dem „JazzPrix“ eröffnen die Verantwortlichen des Jazz an der
Donau, des Bo-hemia JazzFestes und EUREGIO jungen Jazz-Musikern die
Chance, nicht nur vor großem Publikum zu spielen, sondern auch einen
der beiden hoch dotierten Preise zu ergattern: Dem Sieger-Ensemble
winkt ein Preisgeld von 10.000 Euro, Platz zwei darf sich über 3.000
Euro freuen. Alle deutschen und tschechischen Jazz-Bands mit einem
maximalen Altersdurchschnitt von 25 Jahren ohne Plattenvertrag
können ihre Bewerbungsunterlagen bis einschließlich 1. November an
das snapshot Redaktionsbüro einsenden (Details und
Teilnahmebedingungen siehe Anhang).
Eine hochkarätig besetzte Jury wird jeweils fünf Acts aus
Deutschland und Tschechien auswählen. Am 27. November findet
schließlich das deutsche Finale in Straubing, am 28. November das in
Nove Hrady statt.
Über den „JazzPrix“:
„JazzPrix“ basiert auf der Initiative der Macher des renommierten
tschechischen Jazz-Festivals Bohemia JazzFest. Gemeinsam mit den
Organisatoren des Jazz an der Donau-Festivals, ihrem Wunschpartner,
ist jetzt eine kompetente bilaterale Plattform gefunden. Ralph
Huber, zweiter Vorstand von Jazz an der Donau e.V.: „Mit diesem
Wettbewerb bauen wir eine kulturelle Brücke in unser Nachbarland.
Wir sind uns sicher, damit einen kleinen Beitrag zum Austausch
beider Länder leisten zu können.“ Mit „JazzPrix“ setzen die
Veranstalter des Jazz an der Donau ihre lange Tradition in der
Nachwuchsförderung fort. Bereits 1999 initiierten die Organisatoren
des Festivals den „New Generation“-Nachwuchswettbewerb. Heinz Huber,
erster Vorstand des Vereins Jazz an der Donau: „Mit ‚JazzPrix’ kommt
neben dem kulturellen Wert noch eine Völker verbindende Komponente
dazu. Dieser Wettbewerb wird nicht nur dem Jazz-Nachwuchs, sondern
der gesamten Region zugute kommen.“
www.jazzprix.com
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