Vorschau
auf das Wormser Festival „Jazz & Joy“ vom 12. bis 14. Juni
Jazz & Joy“: Das Motto des Wormser Festivals ist in diesem Jahr
stärker noch als in der Vergangenheit programmatisch zu verstehen.
Unter den mehr als 30 Bands an drei Tagen vom 12. bis 14. Juni auf
vier Bühnen rund um den Kaiserdom pflegen viele den Jazz in seinen
zahlreichen Facetten – vom New Orleans mit der deutschen Barrelhouse
Jazzband über den Sinti-Jazz mit dem neuen Häns´che Weiss Ensemble
samt Holzmanno Winterstein bis zum Modern Jazz mit dem Ro Gebhard
Trio, Johannes Enders, Joo Kraus oder den Sängerinnen Melva Houston
und Tanja Maria.
Für „Joy“ steht dagegen vor allem ein besonderes Event am
Eröffnungsabend. Die „Classic Rock Legends“ vereinen drei Konzerte
zum Preis für eines: Barclay James Harvest featuring Les Holroyd,
Martin Turner´s Wishbone Ash und die Leningrad Cowboys. Mit Joy geht
das Festival am Sonntag auch zu Ende, wenn der Brite James Morrison
(allerdings ohne Nelly Furtado) seine neue CD „Songs for You, truths
for me“ vorstellt. Bindeglied zwischen der Jazz- und der Rockwelt –
wenn auch mehr dem Jazz zugewandt - , ist die Sängerin Helen
Schneider, die am Freitag auf einer der vier Bühnen mit ihrer Gruppe
gastiert. Am Sonntag präsentiert das Festival einen
Blues-Schwerpunkt mit den Blues Allstars, zu denen Chris Farlowe,
Clem Clempson, Maggie Bell, Pete Brown und die Hamburg Blues Band
sowie Georgie Frame & The Three Line Wip zählen.
Die Ticket-Preise für die Sonderkonzerte sind mit 38,90 Euro und
49,95 Euro sowie mit 20 Euro für Helen Schneider durchaus
erschwinglich, die Tageskarten für alle anderen Bühnen und Konzerte
kosten am Samstag und am Sonntag jeweils 14 Euro.
Die Ticket-Hotline 01805-337474 ist ab sofort geschaltet, das
Programm mit den genauen Auftrittszeiten und Orten wird nach
Vertragslage auf der Website des Festivals unter www.jazzandjoy.de
sukzessive eingestellt.