ENDLICH WIEDER KEKSEZEIT.
Hier meine persönlichen Lieblingsrezepte.
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DIE ÜPPIGEN -
WALNUSSSCHNITTCHEN
Rezept für ca.
50 Stk.
200g bittere
Schokolade
200g Butter
150g Zucker
100
g Mehl
5-6 Eier (je
nach Größe)
200g gehackte
Walnüsse
1 TL gemahlene
Nelken
2 TL
gemahlener Zimt
½ TL
gemahlener Kardamom
Außerdem:
Butter für das Blech
Marillenmarmelade
zum Bestreichen
Schokolade zum
Übergießen
(200 g Kuvertuere)
Walnusshälften
zum Verzieren
1.
Schokolade schmelzen, etwas abkühlen lassen. Eier trennen in Eigelb und Eiweiß.
Butter, Zucker und Eigelbe schaumig schlagen. Die noch weiche Schokolade unterrühren.
2.
Eiweiß steif schlagen, sodass ein Schnitt mit einem Messer sichtbar bleibt. Das
Eiweiß sollte noch kühl sein, dann wird es fester. (unterstützend wirkt auch
eine Prise Salz - oder ein Teil Zucker des Rezeptes für den Eischnee
verwenden). Abwechselnd mit dem Mehl, den gehackten Walnüssen,
Nelken, Zimt und Kardamom unter die Schokolademasse
heben. Mit ganz leichter Hand arbeiten, fast ein bisschen „schlampig“. Der
Eischnee sollte noch „schneeig“ bleiben, auf keinen Fall fest unterrühren!!!
3.
Das Blech gut einfetten. Den Teig gleichmäßig darauf verstreichen und bei 175°C
ungefähr 25 min. backen. Im Blech abkühlen lassen.
4. Marillenmarmelade
erhitzen, den gebackenen Kuchen damit bestreichen. Schokoladenkuvertüre
schmelzen, den Kuchen übergießen und die Walnusshälften regelmäßig (oder
wenn man keine Hälften hat Stückchen kunterbunt drauf) verteilen.
Bevor man den
Kuchen in Würfel schneidet die Kuvertüre fest werden lassen. Mit einem
scharfen Messer dann so kleine oder große Würfel schneiden, wie man möchte.
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DIE ÜBERRASCHUNG -WIE AUS
SOOOO WENIG ZUTATEN SOOOO VIEL KEKS WIRD
HASELNUSS KEKSE
Für ca. 30 Stück
300g geriebene
und geröstete Haselnüsse
80g - 90 g.
brauner Rohrzucker
2 Eiweiß
Zum Füllen
und Verzieren:
bittere
Orangenmarmelade oder jede andere
passende
Marmelade, je nach Geschmack
Zartbitterkuvertüre
Die Nüsse mit
dem Rohrzucker vermischen und den beiden Eiweiß verrühren. Der Teig ist sofort
einsatzbereit, aber so klebrig, dass er nur zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie
ausgerollt werden kann. Das geht dann aber ganz gut.
Wenn der Teig
ausgerollt ist die obere Folie runternehmen und Kekse ausstechen, am besten
einfache Formen. Die Kekse am besten mit einem breiten Messer vorsichtig von der
Folie heben und aufs Backblech geben.
Den neuen Teig
kann man immer wieder unter der selben Folie ausrollen, am besten lässt man die
Folien dabei an einem Rand zusammen, dann verrutscht die obere nicht, und kann
immer wieder drübergeschlagen werden.
Die Kekse bei
ca. 180°C – 200°C höchstens 10 min backen. Die Kekse werden wegen dem Eiweiß
schnell dunkel, hier also aufpassen.
Füllen und
Verzieren nach Geschmack. Auch diese Kekse können entweder zusammengeklebt als
„Doppeldecker“ genossen werden, schmecken aber auch im Soloauftritt vorzüglich.
TIPP: Heuer haben wir diese Kekse aus einer Mischung von Walnüssen
und Haselnüssen gemacht. Dadurch haben sie einen ganz anderen Charakter. Als Fülle
wählten wir diesmal eine herb-süsse Zitronenmarmelade und sie wurden mit
unserer Lieblingsschokolade überzogen: Zartbitterkuvertüre, gemischt mit
Schokolade mit mind. 70% Kakaoanteil.
Dann braucht die Schokolade etwas Fett, um wieder geschmeidig und flüssig
zu werden. Dazu kann man Butter nehmen, besser ist jedoch Kokosfett, da es den
Geschmack der Schokolade nicht verändert, und auch gut aushärtet beim Abkühlen.
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DIE BESTEN BEGLEITER IM ADVENT:
KNACKIG UND GUT -
HAUSFREUNDE
660g
Vollkornmehl
6 Dotter und 2
Eiklar
ca. 100g
geriebene Haselnüsse
60g Zucker
(wenn man sie süsser möchte, dann mehr, aber die weiteren Zutaten sind
ebenfalls süss)
250g
kleingehackte Haselnüsse
220g Aranzini,
gewürfelt
70g Zitronat,
gewürfelt
170g dunkle
Schokolade, kleingehackt
100g. Rosinen
(wenn man mag: vorgeweicht in einer Rum-Wasser Mischung)
2 Pkg.
Vanillezucker
2 Msp.
Backpulver
Zucker, Dotter und Eiklar schaumig rühren, Früchte dazu. Mehl, Haselnüsse
und Backpulver vermischen, alles gut verkneten und zu backblechlangen, dünnen
Strudeln formen.
Ca. 45 min. bei 160°C backen. Zwischendurch mal mit Milch oder einer Mischung
aus Dotter und Milch bestreichen, dann glänzt die Oberfläche schön.
Danach die Strudel etwas abkühlen lassen, und noch lauwarm in Scheiben
schneiden. Die kleinen „Brote“ dann in einer Blechdose noch ausdampfen und
wenigstens 1 Nacht geschlossen durchziehen lassen.
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DIE „KARIBISCHEN“: MIT
ZITRONE UND KOKOS -
KOKOSTÖRTCHEN
400g Mehl
(Vollkornmehl, oder zumindest halb/halb)
1 EL
Backpulver
140g Zucker
1 Päckchen
Vanillezucker
abgeriebene
Zitronenschale von einer unbehandelten Zitrone
2 Eier
300g Butter
100g Kokosett
(=Kokosflocken)
Für
die Fülle:
ca. 300g
Schokolade (ein Teil Kochschokolade u. Schokolade nach Geschmack)
8 EL
Schlagobers
2 TL Rum
2 EL Kokosett
Für’s
Zusammensetzen: (eventuell, muss man aber nicht)
Marmelade z.
Bestreichen und Kokosett
Mehl
mit dem Backpulver mischen und mit den übrigen Zutaten rasch zu einem Mürbteig
zusammenkneten (wie bei den Nuss- und Mandelkeksen). Auf jeden Fall ½ Stunde
rasten lassen.
Den Teig ca. 3
mm dick ausrollen und Scheiben mit etwa 5 cm Durchmesser ausstechen. In die Hälfte
der Scheiben ein Loch von etwa 2 cm Durchmesser stechen (oder gleich ein
passendes Ringförmchen nehmen). Auf einem leicht gefetteten Backblech im
vorgeheizten Backrohr bei ca. 170°C goldbraun backen.
Für die Fülle
alle Zutaten im Wasserbad erwärmen. Die Scheiben mit der Fülle bestreichen,
und die Ringe aufsetzen. Die Oberfläche der Törtchen kann man noch mit
erhitzter Marmelade bestreichen und sie in Kokosett tauchen. Muss man aber
nicht. In die Mitte der Törtchen auf jeden Fall noch die restliche Schokofülle
geben, bis sie aufgebraucht ist.
Gut abkühlen
lassen.
Die Kokostörtchen
schmecken gleich sehr gut, ihr Aroma wird aber noch intensiver – wie bei allen
Keksen – wenn man sie ein paar Tage durchziehen lässt.