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Glückwunsch, dass Sie uns angeklickt haben.
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erfahren Sie alles über uns, die nächsten Auftritte,
Sie finden ein Fotoalbum und eine Seite über unser
nachgeholtes 30-jähriges Jubiläum.
Außerdem gibt es
viele interessante Linktipps und eine Seite über die
Geschichte des ehemaligen Jazzclubs Zoom15, der vor 35 Jahren
abbrannte und die
Harmonien-Seite
mit
über 570 Stücken und etlichen Texten.
Wenn Sie Anregungen, Kritik
zu unserer Homepage beisteuern möchten oder sonst etwas
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Information
Erste Anfänge
der Jean Baptistes Jug Band datieren um das Jahr 1967. Im
damaligen Jazzclub Zoom15 in Hersbruck wurde in der Besetzung mit Kamm
und Kazoo, Waschbrett, Jug und Banjo gejazzt, was die
"Instrumente" hergaben. Bald darauf gesellte sich ein Pianist und ein
dritter Kammbläser dazu. Im Jahr 1969 trat die JBJB erstmals
im Jazzstudio Nürnberg auf.
Im Anschluss daran boten sich der Gruppe
Gelegenheiten zu Auftritten in Nürnberg und der
näheren und weiteren Umgebung. Regelmäßige
Gigs in Münchens Jazzkneipen folgten, sowie ein Gastspiel bei
der Kieler Woche , an das die JBJB über einen Auftritt beim
ersten Nürnberger Bardentreffen kam. Mehrfach trat die JBJB
beim "FRANKEN SWINGT" - JAZZ-FESTIVAL, in
Dinkelsbühl und beim Internationalen Jazz-Band Ball in
Fürth auf.
Das aktuelle Repertoire besteht zum Teil aus
bekannten Stücken des New-Orleans- und Chicago-Stils, von
Komponisten wie Handy, Waller, Williams, Melrose aber auch aus weniger
bekannten und gespielten Nummern der 20er und 30er Jahre wie z. B. von
J. Blythe oder Cl. Williams, denen eine besondere Vorliebe der Band
gilt.
Vorbild der Gruppe waren und sind vor allem
Kammspieler Red
McKenzie* mit seinen Mound City Blue
Blowers und die Jug- und Washboard-Bands der 20er und 30er
Jahre
http://www.redhotjazz.com/cwjugband.html
(Hörbeispiele und Informationen) oder http://www.redhotjazz.com/memphisjugband.html,
http://www.redhotjazz.com/obryant2.html,
http://www.redhotjazz.com/osjb.html
- mit vielen Musikbeispielen zum Anhören.
Die musikalische Bandbreite der JBJB umfasst
unterschiedlichste Stilrichtungen vom frühen New Orleans Jazz
mit Jug (engl. Krug, als Bass- und/oder Soloinstrument) und Banjo oder
Chicago Jazz mit Basssaxophon bis zum Swing mit Gitarre und Kontrabass.
Geblieben ist auch nach
mehr als 39 Jahren die unbändige Spielfreude und der
Spaß an Arrangements und spontanen Einfällen, die
oft während der Auftritte entstehen und bei den
Zuhörern immer für ausgelassene Stimmung sorgen.
*Red
McKenzie (William M.), geb. 14.10.1907 in St. Louis, Missouri,
gest. 07.02.1948 in New York war ursprünglich Jockey. Spielte
selbst Kazoo (blue blowing) und sang, konnte kein Instrument. Seine
Gruppe The
Mount City Blue Blowers bestand aus und
Jack Bland (bjo). 1924 kam Eddie Lang (g) hinzu. Platten nahm die
Gruppe ab 1923 auf. Die besten waren The Morning After Blues, Happy
Children Blues, What Do I Care, What Somebody Said. Ab 1927 wurde die
Gruppe um einige bekannte Musiker wie z.B. Jack Teagarden, Pops Foster,
Glenn Miller, Hawkins, Pee Wee Russell erweitert. Bekannteste Titel
Tailspin Blues, Hello Lola, One Hour. McK. leitete 1927 zusammen mit
Eddie Condon Einspielungen (McKenzie-Condon Chicagoans). In den
dreißiger Jahren sang er bei Paul Whiteman und leitete eine
Big Band in New York (nach Mosaik Jazzlexikon, 1966, Hamburg).
Werner Burkhardt schreibt in
J.E. Berendt "Die Story des Jazz": "Ein
Jockey tauchte da plötzlich in Chicago auf; wohlgemerkt: kein
Diskjockey, sondern ein richtiger, der auf einem Pferd ritt. Ein
richtiges Instrument hat er nie erlernt. Er konnte etwas singen und
sehr schön auf dem Kamm blasen, und wenn er in ein
Geschäft ging, um sich einen Koffer zu kaufen, dann wollte er
nicht verreisen, sondern eine neue Band gründen. Er war nun
einmal fixiert auf den Sound, der entsteht, wenn man mit allerlei
Stöckchen auf einen leeren Koffer haut, und nicht selten
entging er nur mit Mühe der Einweisung in eine geschlossene
Anstalt, denn die Verkäufer der Lederwarengeschäfte
waren doch recht verstört, wenn der Kunde sich einen Koffer
nach dem anderen vorlegen ließ, nur um draufzuklopfen, um
Klang und Tonhöhe zu überprüfen. Doch hat
dieser Red McKenzie sich große Verdienste um den Jazz
erworben; zwar nicht als Musikant, doch als eine Art Manager, der
ständig neue Gruppen um sich sammelte, Jobs aufriss, Kontakte
zu Schallplattenfirmen knüpfte und Aufnahmesitzungen in den
Studios besorgte und überwachte."
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Die
JBJB besteht aus:
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Michael Sauer: Sopransaxophon, Klarinette, Gesang,
Kämme, Kazoo, Jug, Basssaxophon
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Jörg Gründer:
Kämme,
Gesang, Jug
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Michael Gölling:
Kämme,
Kazoo, Gesang
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Georg
Haselbek: Piano, Saxophone
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Harald
Thiel: Tenorbanjo,
Tenorgitarre
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Konrad Grasser: Tuba,
Kontrabass
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Adam Meyer: Waschbrett
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©
ht 2005- 2008 "All rights reserved" Aktualisiert25 Mai 2008 14:32:41 +0200
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